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Silbergeier PDF Print E-mail
Written by Administrator   
Thursday, 23 July 2009

Mit einem leichten Leberschaden vom samstäglichen Seglerabend habe ich mich bei der Sonntagswettfahrt mit angesichts des recht löchrigen Windes zerrüttetem Nervenkostüm vermutlich in die Rolle des Schreibers manövriert. Daher hier meine Abrechung:

Samstag ein sehr schöner aber schraliger NW, Sonntag ein löchriger SO. Rauschi hätte uns durchgängig paniert, wäre nicht Florian W. Urban (das W. steht nicht für William sondern für Weiden) in der dritten WF mit einem Verzweiflungstotalextremschlag Richtung Weiden (daher ab jetzt nur mehr Florian W. Urban) ausgerutscht und wäre er damit nicht etwa 0,965 SM aufgelaufen und wäre er damit nicht zum Völligirrsinnigenhansimglück geworden.

Die Flotte der Hediwaris, der ich mich auch zuzähle, war daher gezwungen, die wirklich großartige Stimmung beim gemeinsamen Abendessen dazu zu nützen, das Burgenland weinfrei zu trinken. Ein paar Bilder daraus:

  • Florian W. Urban erläutert lautstark, wortreich, verständlich und für alle nachvollziehbar, welche objektiven Parameter in zu seinem Superwahnsinnsglückschlag bewogen haben. 
  • Die Bernd spricht nachdenklich über seine Aufzeichnungen mit Trimm, die was sicher nicht geht. 
  • Interimsexfinnegler Thomas Kattinger kriegt - den Shantys der Finngemeinde lauschend - immer längere Zähne, Tränen in den Augen, zitternde Hände und schwört, alsbald zurückzukehren.
  • Der Mob geht mit Vati wegen seiner stylischen Kleidung hart ins Gericht. Dieser wendet sich ab und fällt über einen angetrunkenen Stuhl.
  • Bernd R. (Name der Redaktion bekannt) benimmt sich angesichts der bevorstehenden Hochzeit im Beisein seiner Zukünftigen gebührlich. Warum das erwähnenswert ist, überlasse ich der Interpretation des geneigten Lesers.
  • Harry Eder ist zur Regatta nicht angereist, weil er noch am Bericht über die Ebensee Regatta feilt.

Insgesamt gesehen eine sehr schöne und gelungen Veranstaltung. Man hat das Gefühl, wir sind beim UYC Ns gerne gesehen, schade dass eigentlich wenige Österreicher da waren. Die Trauseer Finnflotte sollte sich wegen ihrer Unterpersenningallergie mal therapieren lassen und ins Burgenland reisen. Erstens ist nicht immer Starkwind und zweitens kann man eh stehen.

M.G.

AUT-7  

Last Updated ( Sunday, 16 August 2009 )

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